Unser Team

Bei uns kommen jeden Tag Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensgeschichten und Talenten zusammen. Gemeinsam werden neue Rezepte kreiiert, der Acker bewirtschaftet, Schüsseln geformt und vieles mehr.

Team Feinveredelung

  • Manuel

    Manuel ist der Küchenprofi in unserer Feinveredlung. Siebzehn Jahre lang hat er in der antonius Küche sein Handwerk erlernt, ehe er dann 2017 zu Chutneys und Fruchtaufstrichen gewechselt ist, weil er gern etwas Neues ausprobieren wollte. Dank seiner Erfahrung hat er für seine Kolleginnen und Kollegen noch immer den einen oder anderen hilfreichen Tipp in petto. Die wissen auch seine große Zuverlässigkeit besonders zu schätzen. Zu Beginn hatte Manuel in der Feinveredlung noch mit zwei besonders fiesen Gegnern zu kämpfen: Lauch und Zwiebeln. Auf dem Teller hat er die Gemüsesorten zwar gern, auf dem Schneidebrett treiben sie ihm aber wie manch anderem die Tränen in die Augen. Mittlerweile haben Manuel und seine Erzrivalen aber Frieden geschlossen. Aus dem Sortiment der Feinveredlung mag Manuel vor allem das Hirtenfeuer, weil es super zu verschiedenen Speisen passt.

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  • Johanna

    Dass Johanna in ihrer Freizeit Klavier spielt, glaubt man sofort, wenn man sieht, mit wie viel Fingerspitzengefühl sie unser Chili-Salz in kleine Gewürzgläschen abfüllt. Überhaupt ist Johanna motorisch sehr fit und lässt sich deswegen bei zahlreichen Aufgaben in unserer Feinveredlung wunderbar einsetzen – eine echte Allrounderin eben. Nur schwere Sachen hochheben kann sie nicht so gut, denn da macht die Hüfte nicht mit. Aber kein Problem, denn ihre Kolleginnen und Kollegen gehen ihr gern zur Hand. In der Feinveredlung ist sie schon seit dem Jahr 2003. Ein Praktikum hat sie damals hierhergeführt. Geblieben ist sie, weil ihr die Arbeit viel Spaß macht und weil sie es liebt, im Team zu arbeiten. Johanna mag Marmeladen und Zimt. Unser Fruchtaufstrich Zimtpflaume ist deswegen genau nach ihrem Geschmack.

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  • Schwester Peena

    Schwester Peena ist die Herrin unserer Feinveredlung, in der unsere Chutneys, Aufstriche und andere Leckereien hergestellt werden. Sie gehört zum indischen Orden der Dienerinnen der Armen und lebt zusammen mit fünf anderen Schwestern schon seit 2012 in einem Konvent bei antonius.

    Nach ihrer Ankunft hospitierte sie in verschiedenen Bereichen, ihre Begeisterung fürs Kochen brachte sie zunächst in die antonius Bäckerei und schließlich in die Feinveredelung. Für die Hobby-Schlagzeugerin sind Menschen das Wichtigste, alles andere tritt dahinter zurück. Mit dieser Herzlichkeit achtet sie in der Feinveredlung darauf, dass alles so läuft, wie es laufen soll. Die eine oder andere Kochgepflogenheit aus ihrer Heimat hat Schwester Peena in unsere Produkte eingebracht, aber auch die deutsche Küche ist nicht spurlos an ihr vorbeigegangen: Sie steht nämlich total auf Schnitzel mit Pommes. Aus der Produktion der Feinveredlung schmeckt Schwester Peena das Sweet Fire am besten.

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  • Dominik

    Wie genau muss man eigentlich das Etikett aufs Glas aufbringen? Wo ist der Weg ins Lager? Ist das Glas ordentlich gereinigt oder muss da noch mal nachgearbeitet werden? Wenn ein neuer Mitarbeiter oder ein Praktikant eine Frage hat, dann wendet er sich am besten an unseren Dominik. Seit 2013 arbeitet der Freizeitmusiker und Wrestlingfan in unserer Feinveredlung, kennt fast alle der Arbeitsabläufe aus dem Effeff und liebt es, Neulingen unter die Arme zu greifen. Dominik hat seinen Weg von der Fuldaer Pestalozzischule, eine Förderschule mit dem Schwerpunkt geistige Entwicklung, über die Startbahn, die Arbeitsschule von antonius, in die Feinveredlung gefunden. Zu Beginn musste er sich daran gewöhnen, pünktlich zu sein und seine Pause nicht zu lange auszudehnen, aber beides klappt mittlerweile ausgezeichnet. Und einen Tipp aus unserem Sortiment hat er auch parat: Der Fruchtaufstrich Rhabarber-Vanille ist sein Favorit, weil der zugleich sauer, aber auch süß schmeckt.

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  • Erik

    Obst und Gemüse schneiden, abgefüllte Gläser zudrehen, Lagerarbeiten: All das gehört zu den Aufgaben, die Erik in unserer Feinveredlung erledigt. Da er nur eine voll funktionierende Hand hat, braucht er für manche Arbeiten etwas länger, doch das gleicht er locker dadurch aus, dass er sich Arbeitsabläufe gut merken kann. Seinen Weg in die Feinveredlung hat der Fußball- und Formel-1-Fan über ein Praktikum gefunden. Der Jungspund im Team hat in den letzten Jahren jede Menge über Lebensmittel und deren Verarbeitung gelernt und fühlt sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen pudelwohl. Erik steht auf Schnitzel mit Pommes in Pfefferrahmsoße. Wenn er aber nur ein Produkt aus dem Sortiment unserer Feinveredlung essen dürfte, wäre es der Pflaumenaufstrich, denn der schmeckt ihm einfach am besten.

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Team Gärtnerei

  • Johannes

    Rück mir nicht so auf die Pelle! Das sagen Möhre, Apfel und Rote Bete, wenn sie Johannes kommen sehen. Aber keine Chance: Geschickt entledigt der Schälmeister unserer Gemüseverarbeitung Obst und Knolle ihrer Schale.

    Haben seine Kolleginnen und Kollegen die Äpfel und Rote Bete dann in Scheiben geschnitten, legt Johannes diese auf ein Blech. Dann noch trocknen lassen und fertig sind leckere Apfel- und Rote-Bete-Chips. Johannes war Schüler in der Pestalozzischule, einer Förderschule mit Schwerpunkt geistige Entwicklung in Fulda. Danach besuchte er die Startbahn, die Arbeitsschule von antonius, wo er für seine Ausbildung in der Gemüseverarbeitung vorbereitet wurde. 2011 hat er diese abgeschlossen und schon da war ihm klar: Hier möchte er auch weiterhin arbeiten. Übrigens: Da Johannes so viel mit Obst arbeitet, ist es nicht verwunderlich, dass auch das Lieblingsessen des passionierten Urlaubers nicht ohne eine fruchtige Note auskommt. Am liebsten hat er nämlich eine Pizza Hawaii auf dem Teller.

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  • Annika

    Trotz Zwiebelallergie einer Tätigkeit in der Gemüseverarbeitung nachgehen? Bei antonius geht das, denn hier wird für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter der Arbeitsplatz nach den individuellen Bedürfnissen gestaltet. Für unsere Annika bedeutet das: Zwiebeln kommen nicht in ihre Nähe, dafür kann sie fast alle anderen Arbeiten erledigen, die in der Gemüseverarbeitung der antonius Gärtnerei anfallen, egal ob sie Pastinaken schält, getrocknete Rote Bete abwiegt und eintütet oder auch mal für die Hauspost zuständig ist. Annika hat nach dem Abschluss der Antonius von Padua Schule die Startbahn, die Arbeitsschule von antonius, besucht. Hier hat sie viele Praktika gemacht, war im Kindergarten, in einer Jugendherberg, im antonius LadenCafé. Dann führte sie ihr Weg in die Gemüseverarbeitung und ihr war klar: „Hier will ich bleiben.“ Spinat, Erbsen und Brokkoli kommen Annika nicht auf den Teller, für ein Produkt der Gemüseverarbeitung hat sie aber eine Vorliebe entwickelt: Bei unseren leckeren Apfelchips sagt sie nur selten Nein. Annikas Lebensmotto lautet übrigens: „Einfach glücklich sein.“ Das passt doch ganz hervorragend zum antonius Onlineshop, denn hier ist Glück inklusiv.

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Team Töpferei

  • Luise

    Wenn Sie irgendwann Lust haben, antonius einen Besuch abzustatten und sich unsere Töpferei zeigen zu lassen, wenden Sie sich am besten an Luise. Schon seit 1999 ist sie bei antonius, und sie weiß genau, wie es zwischen Brennofen und Geschirr läuft. In ihrem Arbeitsalltag stellt sie Teller her, versäubert Tassen und erledigt unterschiedliche hauswirtschaftliche Tätigkeiten, die sie liebevoll ihre Ämtchen nennt. Bei antonius hat sie viele Praktika gemacht, ehe sie in der Töpferei ihre berufliche Heimat gefunden hat. Eine besondere Fähigkeit von Luise hat aber gar nichts mit Keramik zu tun, sie ist nämlich eine hervorragende Stühleflechterin. Fragt man sie, welche Produkte von antonius ihr am besten gefallen, antwortet sie nur schmunzelnd: „Alle.“ Dem kann man wohl kaum etwas hinzufügen, aber überzeugen Sie sich doch einfach selbst.

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Team Schneiderei

  • Jochen

    Wenn es in unserer Schneiderei auf dem Frauenberg in Fulda rattert und zischt, ist Jochen bestimmt nicht weit: Als Technikfan sind Nähmaschinen und Bügelautomaten genau sein Ding. Seinen Weg in die Schneiderei hat er während seiner Zeit in der Arbeitsschule Startbahn gefunden. Durch ein Praktikum wurde ihm klar, wie sehr ihm schöne Stoffe und die wunderbaren Sachen, die man daraus anfertigen kann, gefallen.

    Tolle Aufgaben, tolle Kolleginnen und Kollegen: Schnell war für Jochen klar, dass er in der Schneiderei das passende Arbeitsumfeld gefunden hat. Hier bekommt er Unterstützung, wo er sie braucht, und ist stolz, wenn er Produkte ganz allein anfertigen kann. Mehr Selbstständigkeit hat er durch seine Arbeit auch im Alltag gewonnen. Mittlerweile wohnt er nicht mehr in einer Wohngemeinschaft, sondern im betreuten Wohnen in seinen eigenen vier Wänden in der Fuldaer Innenstadt. Wenn er nicht gerade mit Nadel und Faden hantiert, interessiert sich Jochen für die große weite Welt, ganz egal, ob er sie selbst bereist oder ob er sich in Zeitungen und im Fernsehen darüber informiert.

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  • Michaela

    Wenn Sie sich ein angenehm kühles Amaranthkissen auf die Augen legen, dann haben Sie das vielleicht unserer Michaela zu verdanken. Stoffe aussuchen, abmessen und zuschneiden, nähen: In unserer Schneiderei auf dem Frauenberg Fulda stellt Sie die kleinen Augenschmeichler in Eigenregie her.

    Nach ihrem Besuch der Arbeitsschule Startbahn arbeitete sie für einige Jahre in der antonius Gärtnerei. Doch dann wurde es Zeit für einen Tapetenwechsel, und sie tauschte Harke und Schaufel gegen Nadel und Faden. Dank ihres handwerklichen Geschicks ist sie dort hervorragend aufgehoben. Zwar braucht sie manchmal noch Unterstützung bei einzelnen Fragen, aber durch ihre konzentrierte Arbeitsweise gelingen ihr die kleinen Kisschen von Mal zu Mal besser. In ihrer Zeit bei antonius hat sich die Pasta-Liebhaberin eine immer größere Selbstständigkeit erarbeitet. Mittlerweile lebt sie nicht mehr in einer Wohngemeinschaft, sondern in ihrer eigenen Wohnung.

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Team Bäckerei

  • Lisa

    Wer braucht schon einen Geburtstagskalender, wenn er Lisa im Team hat: Die Mitarbeiterin der antonius Bäckerei kann sich Geburtstage besonders gut merken – vielleicht weil sie sich auf jeden einzelnen so freut.

    Auch abseits dieser Feste bringt Lisa viel Herzenswärme und gute Laune in die Backstube, erzählt liebend gern Witze und verschenkt auch mal eine Umarmung. Mehrere Bäckereien hat sie während verschiedener Praktika über die Arbeitsschule Startbahn kennengelernt, doch in der antonius Bäckerei hat es ihr am besten gefallen. Hier hat sie feste Aufgaben – zum Beispiel Pizza belegen – und packt überall mit an, wo Hilfe gebraucht wird. Nur die scharfen Messer machen Lisa Sorgen. Aber dann lässt sie sich einfach selber helfen. Geben und nehmen, dass funktioniert in der antonius Bäckerei besonders gut. Wir nehmen uns jetzt erstmal ein Schokobrötchen, Lisas Lieblingsprodukt von antonius.

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  • Sophie

    Vor und zurück, vor und zurück: Sophie – liebevoll auch „Bauerchen“ genannt – ist eine Expertin für das Rollen von
    Käsestangen. Mit viel Fingerspitzengefühl und einer über die Zeit verfeinerten Rolltechnik verwandelt sie die bloßen Teigkugeln in leckere Gebäckteilchen. Die 21-Jährige selbst isst lieber Nussecken, am besten zusammen mit einer Tasse Kaffee … aber hier soll es ja um ihre Arbeit bei der antonius Bäckerei gehen.


    Sophie hat auf der Arbeitsschule Startbahn ihr Interesse an Lebensmitteln entdeckt und sich für eine Tätigkeit in der Backstube entschieden. Hier gehört sie fest zum Team, auf das sie übrigens super stolz ist. Ihr Zuhause, die WG Hildegard, liegt nur einen Katzensprung vom Arbeitsplatz entfernt. So ist Sophie morgens ratzfatz an der Arbeit und kann etwas länger schlafen – denn „nachts genug Schlaf bekommen“ ist der gebürtigen Rhönerin besonders wichtig. Ausgeschlafen rollt es sich sowieso viel besser!

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  • Maria-Lisa

    Lieber Antonccini oder Apfelbrötchen? Mit dieser Frage kann man Maria-Lisa richtig in die Bredouille bringen. Doch wahrscheinlich würde die Mitarbeiterin der antonius Bäckerei ganz diplomatisch antworten, dass sie Apfelbrötchen am liebsten isst und Antonccini – unsere Version italienischer Cantuccini – am liebsten backt. Das freut uns natürlich, denn wir brauchen regelmäßig Nachschub an den köstlichen
    handgefertigten Keksen.

    Maria-Lisa jedenfalls fühlt sich in der Backstube richtig wohl: Sie hat Spaß an der Arbeit, mag ihre Kolleginnen und Kollegen gerne und lernt immer etwas Neues. Kommen viele oder größere Aufgaben auf die 32-Jährige zu, hat sie einen Trick: Alles in Ruhe angehen und Schritt für Schritt vorangehen. So macht es die Mackenzellerin auch privat – zum Beispiel beim Reiten- oder Lesenlernen. Nur mit dem Roller saust sie allen davon.

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